Travel

Ein Kurzurlaub am Bodensee

Wozu immer in die Ferne schweifen, wenn es auch schöne Orte zu Hause gibt? Gerade für ein verlängertes Wochenende lohnt es sich, Deutschland zu entdecken. Und wenn man Glück mit dem Wetter hat (was in der warmen Jahreszeit nicht unwahrscheinlich ist), ist es umso schöner.

So war es auch letztes Jahr, Anfang Juni, als wir bei wirklich wunderschönem Wetter das lange Pfingstwochenende (Samstag bis Montag) am Bodensee verbrachten. Der Bodensee ist nicht nur der größte See Deutschlands, er liegt außerdem im Dreiländereck: Deutschland – Österreich – Schweiz. Heute möchte ich von unserem Ausflug zu diesem idyllischen Fleckchen Erde berichten und außerdem einige Tipps geben.

Am ersten Tag unseres Roadtrips fuhren wir in Stuttgart los. Wir entschieden uns, über die Landstraßen zu fahren, um mehr von der Landschaft zu sehen. Das Ziel war Meersburg, wo wir unsere erste Übernachtung geplant hatten.

Einen Zwischenstopp machten wir in Salem (bekannt auch durch das Internet „Schloss Salem“). Dort gibt es die sogenannten Affenfelsen, ein eingezäuntes Gelände, auf dem Affen frei herum laufen. Das Highlight: Man kann die Affen mit Popcorn aus der Hand füttern, dass am Eingang ausgeteilt wird. Richtig super!

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Danach gings weiter nach Meersburg, eine sehr idyllische und pittoreske Stadt mit tollem Blick über den Bodensee. Die Unterkunft war eher naja, aber es war ja auch nur für eine Nacht.

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In Konstanz waren wir natürlich auch. Tipp: Mit einer normalen Fähre rüber fahren anstelle eines Ausflugsschiffs. Ihr spart so locker 30 Euro pro Person. In Kostanz selbst kommt man ganz einfach mit Bus vom Hafen in die Stadt.

Mein persönliches Highlight waren jedoch Bregenz (Österreich) und der Pfänder. Die Stadt ist sehr, sehr schön. Bekannt ist die Stadt ja unter anderem für die jährlich stattfindenden Bregenzer Festspiele. Wir waren zwar vorher da, dennoch kann ich mir aufgrund der Atmosphäre der Stadt sehr gut vorstellen, wie fantastisch die Festspiele auf dem Wasser wirken müssen.

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Das beste war tatsächlich der Schnapper, den wir beim Hotel gemacht haben. Ursprünglich war der Plan, nach 2 Tagen zurück zu fahren, spontan beschlossen wir jedoch, bis Pfingstmontag zu bleiben. Das Hotel hatten wir über die Booking.com Webseite gefunden, wo es schon ziemlich günstig war. Wir beschlossen dann aber, direkt ins Hotel zu gehen, den Preis von Booking.com zu erwähnen und nach einem besseren Preis zu fragen. Und tatsächlich hatten wir Glück und bekamen ein besseres Angebot. Im Vergleich zum Hotel, dass wir in der Nacht davor hatten, war es bombastisch. Mein Lieblingsaspekt ist im Hotel eigentlich immer das Frühstück. Durch den Feiertag gab es ein Feiertagsfrühstück mit Sekt, frischem Obst (Erdbeeren! Melone!). Himmlisch!

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