Beautymädchen

Tracy testet… Urban Decay

Ihr Lieben,

etwa Mitte August bewarb ich mich online bei Douglas als Produkttesterin für drei Artikel von Urban Decay. Urban Decay ist eine kalifornische Kosmetikfirma und wird seit Jahren – nicht nur in der Bloggerszene –  gehypt. Wer kennt sie nicht, die Naked Paletten? Um die ging es diesmal aber nicht. Zunächst freue ich mich sehr, als Testerin ausgesucht worden zu sein. Normalerweise gewinne ich nie, egal ob bei Tombola, Preisausschreiben etc pp. Von daher erstmal ein riesen YAY! Ich wollte nämlich schon immer mal Urban Decay ausprobieren. Bisher ging das ja leider nicht, weil es UD bisher nur im Ausland zu kaufen gab.

Zum Testen bekam ich die „Perversion“ Mascara im Set mit einer Probe des „Subversion“ Lash Primers und dazu einen 24/7 Glide-On Eyepencil in der Farbe „Rockstar“ (lila). Zuallerst muss ich sagen, dass ich wirklich, wirklich Mascarasüchtig bin. Wenn ich für den Rest des Lebens nur noch ein Beauty Produkt verwenden dürfte – es wäre Mascara. Defintiv. Zwar habe ich auch ungetuscht sehr lange Wimpern, jedoch sind die Spitzen sehr hell und daher sieht man das nur, wenn man extrem genau hinsieht. Also tusche ich immer fleißig. Diese Mascara-Abhängigkeit ist auch der Grund, warum „Perversion“ vor dem Testen mein Lieblingsprodukt des Sets war.

01c995ec996243d5089c3740c6f3e826d562031ea8Hier habe ich (eigentlich für Instagram) mal die Verpackungen fotografisch festgehalten. Ich war wirklich sehr gespannt, ob das Versprechen „Bigger. Blacker. Badder“ gehalten würde. Um es kurz zu machen: Naja, halb. Zuerst trägt man den Lash Primer auf, der weiß ist. Mein erster Gedanke war: „Und das ist dann gleich nicht mehr zu sehen, ja?!“. Nein, das weiße wurde durch das tiefschwarz der Mascara überdeckt. Also „blacker“ stimmt auf jeden Fall, ich hatte noch nie eine Mascara, die so gut pigmentiert war. Trotzdem kommt immer nur genau so viel Farbe auf die Wimpern, wie benötigt, nichts zu viel, nichts zu wenig. Faszinierend! Verlängert wurden meine Wimpern auch ordentlich, aber nicht mehr als mit anderen Mascaras. Normalerweise schwöre ich auf die „Lash Queen Feline Blacks“ von Helena Rubinstein. Sie trennt perfekt, verdichtet trotzdem und verlängert sehr gut. Die Trennung der Wimpern ist für mich persönlich bei der „Perversion“ ein Problem. Da ich es nicht mag, wenn die Wimpern wie Fliegenbeine zusammenkleben, musste ich extrem aufpassen, dass mir das nicht passiert. Generell finde ich, erzeugt die Wimperntusche schon oberflächlich das „falsche Wimpern“ Gefühl. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich den Lash Primer aber gar nicht gebraucht. Ich habe meine Wimpern mal mit und mal ohne getuscht und keinen großen Unterschied gesehen.

Processed with Moldiv

Das hat man davon, wenn man bei sowas Selfies macht… Man schielt 😛

Der Kajal hingegen ist wirklich super. Er ist weich, aber nicht zu weich und man kann ihn wirklich präzise auftragen. Ich bin alles andere als ein Profi, was Lidstriche angeht und kam sehr gut mit ihm klar. Ich selbst hätte mir ja niemals ein dunkles Lila ausgesucht, daher war ich überrascht, wie gut es doch hinterher aussah. Wie versprochen, hält er auch bombenfest. Kein absetzen, kein verwischen, kein verlaufen. Super! (Leider habe ich nur kein Foto von ihm gemacht. Wie konnte ich nur?)

Insgesamt lautet mein Fazit zu den Produkten: „Perversion“ gefällt mir sehr gut, reißt mich aber auch nicht vom Hocker. Um meine Mascara von Helena Rubinstein vom Thron zu stoßen, bedarf es doch noch mehr. An dieser Stelle wiederhole ich mich kurz: Den Lash Primer hätte ich nicht gebraucht. Ist ein nettes Gadget, aber kaufen würde ich ihn mir auf keinen Fall. Der Kajal dagegen ist der Wahnsinn und wird von mir definitiv auch noch in anderen Farben gekauft werden! Noch einen Satz zum Preis-Leistungs-Verhältnis: Preislich befinden sich die Sachen alle im mittleren Segment, es ist also noch nicht so teuer wie andere Kosemtik aus dem High-End Bereich. Der Kajal kostet 17,99€, das Mascara und Lash-Primer Set wird es ab demnächst geben, ich glaube für um die 23 Euro.

Liebste Grüße

Tracy

 

 

 

P.S.: Noch einmal ein großes Dankeschön an Douglas, dass ich die Produkte von Urban Decay testen durfte!

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